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Natur und Rezepte / Kapuzinerkresse
« Letzter Beitrag von Serena am 20. April 2013, 09:49:21 »
Große Kapuzinerkresse: Arzneipflanze des Jahres 2013

Die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) wurde vom "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt. Die Pflanze wird seit Jahrzehnten zur Behandlung von Infekten eingesetzt.

Kapuzinerkresse enthält nicht nur viel Vitamin C, für die medizinische Wirkung sind jedoch die sogenannten Glucosinolate von noch größerer Bedeutung. Sie sind ähnlich wie bei Rettich oder Senf für den scharfen Geschmack verantwortlich. Nach der Einnahme werden sie in Senföle umgewandelt, die die Vermehrung von verschiedenen Bakterien, Viren und Pilzen hemmen, zudem weisen sie einen durchblutungsfördernden Effekt auf. Seit Jahrzehnten wird die Kapuzinerkresse bei der Therapie und in der Prophylaxe von Infekten der Atemwege und der Harnwege eingesetzt. Die positiven Erfahrungen konnten in den letzten Jahren durch viele Studien und experimentelle Daten zum antimikrobiellen Wirkspektrum der Senföle auch wissenschaftlich untermauert werden.

In den letzten Jahren kamen Studien zu dem Ergebnis, dass Kapuzinerkressenkraut zusammen mit Meerrettichwurzel bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Bronchitis und akuter Blasenentzündung wirksam und gut verträglich sind. Das eingesetzte Präparat erwies sich als gleichwertig gegenüber einer Standard-Therapie mit Antibiotika. Seit 2010 durchgeführte Untersuchungen legen sogar eine hemmende Wirkung bei dem pandemischen Influenzavirus H1N1 nahe. Daneben besteht längerfristig die Hoffnung, dass die Senföle den in Deutschland immer noch ansteigenden Gebrauch von Antibiotika mit der zunehmenden Problematik der Resistenzen senken können. So scheint die Kapuzinerkresse noch ein größeres Potenzial zu besitzen, was für die Wahl zur Arzneipflanze des Jahres 2013 mitentscheidend war.


Quelle: Kundeninfo der Riedborn-Apotheke - Ausgabe 16/2013
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Natur und Rezepte / Re: Feuerpflanzen als Zauberpflanzen
« Letzter Beitrag von luzullus am 03. April 2013, 22:11:21 »
MIR PERSÖNLICH ist es egal ob jemand abschreibt oder das Rad selbst neu erfindet...

Mir fehlt Chili: DIE Feuerpflanze schlechthin, rot, scharf, heiß, wächst nur unter extrem sonnigen, warmen Bedingungen, nichts repräsentiert Feuer (für mich) so sehr wie die Chillischote (ausser Feuer natürlich ;) )

Gruß vom Luz
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sonstiges / Re: Frohe Ostern
« Letzter Beitrag von Hermes am 01. April 2013, 18:38:17 »
Frohes Ostara, Luz - auch allen anderen... ;)
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sonstiges / Frohe Ostern
« Letzter Beitrag von luzullus am 31. März 2013, 17:11:23 »
Frohe Ostern 2013 wünsche ich allen (mit-)Lesern von *mm*.
Wäre doch schön, auch mal wieder ein paar Mitschreiber zu haben, sonst wirds doch etwas öd und leer hier...
In diesem Sinne: Frohes Ostara allerseits!

Gruß vom Luz
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Natur und Rezepte / Re: Feuerpflanzen als Zauberpflanzen
« Letzter Beitrag von Idan am 21. Oktober 2012, 23:10:21 »
Ich will nicht sagen, dass es "nicht erwünscht" ist. Wenn du etwas zur Diskussion stellen willst, über das du dir verschiedene Meinungen holen willst, ist es sogar sehr angebracht, kurze Textpassagen reinzusetzen. Schließlich dient ein Forum dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion.

Nur das "bloße reinstellen" alleine finde ich ganz persönlich nicht sinnvoll. Dann würde aus dem Forum nur eine Ansammlung von Zitaten und Buchbelegen werden und das ist in meinen Augen nicht Sinn eines Forums. Dafür gibt es -pedias und Homepages.
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Natur und Rezepte / Re: Feuerpflanzen als Zauberpflanzen
« Letzter Beitrag von Jade am 21. Oktober 2012, 14:02:00 »
Sehe ich ein.

Ich hoffe, das gilt für alle Mitglieder hier und nicht nur für mich allein.
Weil andere verhalten sich ja auch genauso. Da habe ich gedacht, dass es für euch so in Ordnung ist.

Also, nun wissen wir, dass Buchtexte nicht erwünscht sind. Es wird fortan nur mehr frei geplaudert.  :)
Ich hoffe, es finden sich noch ein paar Leute zum Plaudern ein, ....
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Natur und Rezepte / Re: Feuerpflanzen als Zauberpflanzen
« Letzter Beitrag von Idan am 17. Oktober 2012, 16:51:05 »
Ich persönlich halte nicht viel davon, ungefiltert Inhalte aus Bücher 1:1 zu übernehmen, ohne Sie zu hinterfragen und das Zuordnungssystem auch zu verstehen.

Nehmen wir die Zuordnung: Zeus - Gänseblümchen - Feuer

Gänseblümchen zu Zeus zuzuordnen hat lange Tradition, schon auf antiken Zeustempeln finden sich Blumenverzierungen, die an Gänseblümchen oder Margeriten erinnern. Allerdings betrachte ich Zeus nicht als Feuergott, sondern ordne ihm eher dem Element Luft zu. Zum einen wegen seinem Attribut Blitz, zum anderen auch, weil Jupiter so unsteht und vor allem untreu ist, stark nach Freiraum und Bewegung strebt und einen großen intellektuellen Aspekt hat. Verglichen mit dem klassischen Feuerplanet Mars ergeben sich da große Unterschiede.

Deswegen würde ich persönlich Gänseblümchen dem Element Luft zuordnen.

Ich will damit nicht sagen, dass meine Sichtweise richtiger ist als die von Ansha. Es soll nur ein Beispiel sein, dass man ruhig hinterfragen darf und sollte, was in Büchern steht und nicht einfach alles als gegeben hingenommen werden sollte. Deswegen finde ich es nicht unbedingt konstruktiv, einfach Buchinhalte hier reinzusetzen, vom Copyright mal abgesehen.
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Natur und Rezepte / Feuerpflanzen als Zauberpflanzen
« Letzter Beitrag von Jade am 16. Oktober 2012, 05:47:41 »
 Feuerpflanzen als Zauberpflanzen

Natürlich gehören fast alle roten Blumen, aber auch die gelben Sommerblüten zu den Feuerpflanzen. Stark duftende und intensiv schmeckende Kräuter finden ebenfalls Einsatz als Entsprechung für dieses Element.

Basilikum - Es gehört zu den roten Tomaten als Würze und wird auch Königskraut oder Königsbalsam genannt und in der Hand eines Königs Aragorn heilt es jede Wunde. Es zieht Wohlstand und Glück an.

Brennessel - Setzen Sie sich in die Nesseln und Sie wissen, was der saloppe Ausspruch "Feuer unter dem Hintern machen" bedeutet. Die Ameisensäure in den Blättern fördert die Durchblutung der Haut und macht sie warm bis heiß. Brennessel geben Antrieb, aber auch Gesundheit.

Gänseblümchen - Es hat mich lange Zeit gewundert, warum ausgerechnet das bescheidene Gänseblümchen dem Göttervater Jupiter und damit dem Feuer in seinen großzügigsten Aspekten zugeordnet ist. Bis ich meinen eigenen Garten hatte und einen Rasen voller Gänseblümchen. Welch eine verschwenderische Fülle kleiner Sternchen!

Johanniskraut - Ein Heil- und Zauberkraut, das vor Schaden und Verlust schützt, die Nerven stärkt und Depressionen vertreibt. Es blüht um die Zeit des Johannistags und ist diesem Heiligen geweiht. Dem Feuerelement entspricht es als Kräutlein, das die Heiterkeit bringt.

Löwenmäulchen - Im Englischen übrigens Snapdragon, schnappender Drache, genannt, erinnert es an das Feuertier Löwe und beschützt vor unerwünschten Einflüssen.

Pfeffer- Vor allem die Samen des Pfeffers verweden wir als Gewürz, das Schärfe in die Speisen bringt. Pfeffer war lange Jahre ein äußerst teures Produkt, und ein Pfeffersack ist ein Mensch, der seinen Reichtum mit dem Gewürzhandel gemacht hat. Pfeffer symbolisiert Reichtum und Schutz.

Sonnenblume - Die Blüte, die ihren Kopf immer nach der Sonne dreht - Tournesol auf Französisch, sieht selbst aus wie eine kleine Sonne. Damit ist sie ein äußerst passendes Symbol für die Kräfte der Sonne.

Aus: "Magische Urkräfte nutzen"
von ANSHA
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sonstiges / Re: "Principiis obsta" - Wehret den Anfängen!
« Letzter Beitrag von Jade am 16. Oktober 2012, 05:38:00 »
Das ist eigentlich gar nicht aus dem Christentum, sondern aus der Hermetik.  ;D

Gemeint ist, dass man sich leichter tut, wenn man gleich am Anfang der Versuchung widersteht.
Wenn ich heute einkaufen gehe und mir die Schokolade nicht kaufe, dann habe ich keine daheim und kann somit keine essen und es fällt mir leichter, als wenn die Schokolade daheim wäre.

Das kann man auf so ziemlich alles anwenden.

Auch stimmt es, wenn man einmal eine Hemmschwelle durchbrochen hat, z.B. fremdgegangen ist, dann fällt es künftig immer leichter das zu tun. Daher ist es besser damit erst gar nicht anzufangen.
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